Energiepolitik

Die Folgen des Irankriegs und die deutsche Energiepolitik

Der von den USA und Israel begonnene Krieg gegen den Iran hat zu massiven Zerstörungen der Öl- und Gasindustrie am Persischen Golf geführt.

Klaus Meier

Die Rohstoff- und Produktpreise werden durch diesen Krieg längerfristig in die Höhe getrieben. Die so ausgelöste verstärkte Teuerung der Lebenshaltungskosten treffen besonders die ärmeren Schichten. Das könnte in Europa zu politischen Erschütterungen führen, wie wir sie bereits nach der Corona-Krise erlebt haben. Gleichzeitig zeigt sich erneut, wie krisenanfällig eine wirtschaftliche Abhängigkeit von Öl und Gas ist. Anstatt jedoch die Wind- und Solarindustrie schnell auszubauen, lanciert die Merz-Klingbeil-Regierung mit ihrer Wirtschaftsministerin Reiche einen Generalangriff auf die erneuerbaren Energien.


Langfristig wirkende Zerstörungen von Produktionsanlagen


 

LNG-Tanker GULF ENERGY

Foto: Gordon Leggett

In Europa führen die Kriegsfolgen vor allem zu einer Verknappung fossiler Rohstoffe aus der Golfregion. Die Folge sind extreme Preissprünge an den Rohstoffmärkten. Allein die Sperrung der Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel der weltweiten Erdgas- und Öllieferungen gehen, hätte bereits schwere Folgen. Laut der Einschätzung von Experten des auf Energiethemen spezialisierten Analysehauses Icis würde eine dreimonatige Sperrung der Straße von Hormus zu einem Gaspreis von 80 bis 90 Euro pro Megawattstunde (MWh) in Europa führen. Sollte die Sperrung sechs Monate andauern, wird bereits mit einem Preisanstieg auf 120 Euro pro MWh gerechnet, bei einer zwölfmonatigen Sperrung läge der Preis bei 150 Euro pro MWh [1]. Dazu muss man wissen, dass die vergleichbaren Gaspreise an der niederländischen Börse TTF vor Kriegsbeginn lediglich bei 32 Euro pro MWh lagen. Es geht aber mittlerweile nicht mehr nur um eine befristete Sperrung der Straße von Hormus, sondern um die Zerstörung großer Produktionseinheiten.

Dadurch drohen Folgen, die einer langfristigen Sperrung der Straße von Hormus gleichkommen. Die Eskalation der Zerstörungen begann in der dritten Kriegswoche, als israelische Bomber mit der Zerstörung der vom Iran genutzten South-Pars-Felder im Persischen Golf begannen. Dazu muss man wissen, dass das gemeinsam vom Iran und Katar genutzte Pars-Erdgasfeld das größte Gasfeld der Welt ist. Es deckt rund 70 Prozent der iranischen Gasversorgung ab. Nach den israelischen Angriffen auf die Gasförderanlagen sprach Teheran von einer „neuen Eskalationsstufe“ und beschoss seinerseits die weltweit größte Erdgasverflüssigungsanlage in Katar [2]. Laut Qatar Energy wird allein die Reparatur der beschädigten Anlagen in Katar drei bis fünf Jahre dauern. Betroffen sind zwei Produktionsstränge, die 17 Prozent der katarischen LNG-Exportkapazität ausmachen. Anders als beim Erdöl gibt es keine weltweiten LNG-Reserven, mit denen sich die nun unvermeidlichen Angebotsengpässe abfedern ließen.


Eine neue inflationäre Welle steht bevor


Als Reaktion auf die Zerstörung dieser Produktionsanlagen legten die Ölpreise stark zu. So verteuerte sich die Nordsee-Ölsorte Brent um bis zu sechs Prozent auf über 109 Dollar pro Barrel. Selbst in den USA stieg der Preis für Diesel an den Tankstellen auf über 5 Dollar je Gallone. Insgesamt verteuerte der Krieg gegen den Iran ein Dutzend Rohstoffe und Grundprodukte, die für die globale Industrie von Bedeutung sind. Dazu gehören zahlreiche ölbasierte Chemiegrundstoffe wie Naphta, Polypropylen, Polyethylen und Polyesterfasern. Die erwarteten Preisanstiege bei diesen Stoffen liegen zwischen 20 bis 47 Prozent [3]. In der Folge werden auch die Preise für Medikamente, Einwegspritzen, Verpackungen von Lebensmitteln und Kunstfasern für Bekleidungen merklich ansteigen. Dazu kommt, dass die Golfregion zu den wichtigsten Produzenten für künstlichen Stickstoffdünger zählt. Durch die Straße von Hormus wird ein Drittel der weltweiten Düngemittelproduktion transportiert. Steigen die Preise für Düngemittel, werden auch Lebensmittel langfristig teurer.

Hinzu kommen zahlreiche energieintensive Verarbeitungsschritte wie Pasteurisieren, Trocknen, Backen, die Getränkeherstellung sowie das Einfrieren und der Transport der Lebensmittel. Die steigenden Energiekosten treiben somit auch die Lebensmittelpreise in die Höhe. Hinzu kommen wachsende Kosten für Verpackungen. Der Preisanstieg dürfte ab dem Sommer in den Lebensmittelläden spürbar werden. In Deutschland sind besonders die ärmeren Schichten mit geringen Einkommen betroffen: Dazu zählen Alleinerziehende, Niedriglöhner:innen, Arbeitslose und arme Rentner:innen. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage müssen mittlerweile rund 14 Prozent der deutschen Bevölkerung beim Lebensmitteleinkauf sparen. [4] Der Linken-Chef Jan van Aken erklärte dazu, dass milliardenschwere Konzerne den Krieg als Chance sehen, „um uns erneut tief in die Tasche zu greifen.“ Seine Forderung: „Niemand sollte im Supermarkt rechnen müssen, ob es noch für frisches Obst oder eine warme Mahlzeit reicht.“ Er forderte, dass die Mehrwertsteuer für alle Lebensmittel von jetzt 19 Prozent auf sieben Prozent abgesenkt werden sollte. Für Grundnahrungsmittel wie Obst, Gemüse und Brot sollte der Mehrwertsteuersatz von heute sieben auf null Prozent gesenkt werden.

Ein paar Kommentare von linken Parlamentariern werden aber nicht reichen. Der Protest gegen Krise und Inflation muss auf die Straße getragen werden. Auch auf Betriebsversammlungen sollte auf die steigende Inflation hingewiesen werden. Zu den Forderungen gehören ein Lohnausgleich, eine deutliche Senkung der Kosten für das Deutschlandticket, die schnelle Auszahlung des von der Regierung einbehaltenen Klimageldes sowie die Ablehnung des betriebenen Sozialabbaus. Dazu gehören natürlich auch klare Positionen gegen die deutsche Aufrüstung und für ein Ende der Bombardements des Irans und des Libanons.


Erneuerbare Energie und Wärmepumpen statt Öl- und Gasimporte


Der Krieg im Golf hat uns noch einmal die Abhängigkeit von den fossilen Energien gezeigt. An den Zapfsäulen und bei den Heizkosten gab es Preissprünge. Angesichts der angespannten Weltlage werden auch nach dem Kriegsende immer wieder extreme Kosten für fossile Energien entstehen. Selbst der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, erklärte, dass Deutschland nur durch die Elektrifizierung der Wirtschaft unabhängig werden könne. Wo sogar Länder ohne eigene Rohstoffvorkommen längst auf Strom setzen, falle Europa und besonders Deutschland zurück. Das sei ein Fehler.

Tatsächlich haben Industrieländer wie China, Japan oder Schweden, die ebenfalls auf Öl- und Gasimporte angewiesen sind, mittlerweile 30 bis 33 Prozent ihres Energieverbrauchs auf Strom umgestellt. Deutschland liegt dagegen unter 20 Prozent und bezahlt dadurch jährlich 80 Milliarden Euro für den Import fossiler Energien. Ein großer Teil davon verpufft einfach, ohne Nutzen zu bringen. Denn die mit Kohle, Öl und Erdgas betriebenen Prozesse sind schlicht ineffizient. Ein wesentlicher Teil der ihnen zugeführten Energie geht als ungenutzte Abwärme verloren. Elektromotoren, Wärmepumpen und strombasierte Verfahren in der Industrie arbeiten dagegen mit deutlich höheren Wirkungsgraden und nutzen die eingesetzte Energie wesentlich besser aus. Deutschland bleibt dagegen mit seinen Gasheizungen, Verbrennerfahrzeugen und seiner fossilen industriellen Wärmeerzeugung in der Falle von Öl und Gas stecken: Klimaschädlich, teuer und immer wieder anfällig für geopolitische Schocks.


Die Gaslobby setzt weiter auf das fossile Geschäftsmodell


In der Bevölkerung steigt die Sensibilität für diese Situation. Die deutlich angestiegenen Preise für Öl und Gas haben bereits dazu geführt, dass die Nachfrage nach Wärmepumpen, Solaranlagen und Elektroautos sprunghaft gestiegen ist.

Die Merz-Klingbeil-Regierung will aber trotz des neuen Gaspreisschocks das noch aus der Zeit der Ampelregierung stammende Heizungsgesetz kaputt machen und damit die Abhängigkeit von Öl und Gas verlängern. Vor allem der Kern des Gesetzes, nach dem neue Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben werden müssen, soll gestrichen werden. Ein Großteil der Heizungsindustrie und der Handwerker sind damit nicht einverstanden, denn sie setzen mittlerweile auf Wärmepumpen und wollen Konstanz und keinen ständigen technologischen Richtungswechsel. Und im Ausland schüttelt man den Kopf über die deutsche Politik. Aber in Deutschland hat die traditionell gut vernetzte Gaslobby viel Einfluss. Sie wünscht keine Umstellung auf klimaverträgliche Wärmepumpen, denn sie fürchtet ein Wegbrechen ihres auf Gas basierenden Geschäftsmodells.


EON und die Verschleppung des Ausbaus der Verteilnetze


Zu den ganz Großen der Branche gehört der EON-Konzern. Das Unternehmen beliefert Millionen von Privat- und Geschäftskunden mit Strom und Gas. Im Jahr 2024 lag der Unternehmensumsatz bei 94 Milliarden Euro. EON allein kontrolliert Gasnetze mit einer Länge von 100 000 Kilometern, besteht aus einem Mosaik von Subunternehmen und ist an zahlreichen kommunalen Versorgern beteiligt. Seit letztem Jahr ist die frühere Chefin der EON-Tochter Westenergie, Katherina Reiche, die neue deutsche Wirtschaftsministerin. Damit ist der Draht zwischen Industrieinteressen und der deutschen Regierung sehr kurz geworden. Der EON-Chef Leonhard Birnbaum warnt seit langem vor Stromnetz-Überkapazitäten durch einen angeblich unkontrollierten Zubau von Solarparks, Windkraftwerken und Großbatterien. „Das ist sprichwörtlich verbranntes Geld“ behauptet er. Birnbaum fordert, dass Batteriespeicher, Solarfelder und Windparks nur noch auf die Netzinfrastruktur abgestimmt gebaut werden sollen. Alles andere sei volkswirtschaftlicher Unsinn. [5]

EON ist mit Tochtergesellschaften wie Westnetz an den deutschen Verteilnetzen beteiligt. Birnbaum stören die hohen Kosten durch den Zubau der Erneuerbaren Energien. Bei der Vorstellung der Zahlen zum Geschäftsjahr 2024 erklärte er, dass EON bereit sei, weiter in die Netze zu investieren. Aber: „Wir brauchen eine bessere Eigenkapitalverzinsung. Das ist ganz klar“, betonte Birnbaum. „Bei dem momentanen Regulierungsregime haben wir keine ausreichende Verzinsung.“ In das gleiche Horn stieß der Chef des Übertragungsnetzbetreibers Amprion: „Wir brauchen eine regulatorische Eigenkapitalverzinsung von über 7,5 Prozent nach Steuern, was etwas mehr als neun Prozent vor Steuern entspricht.“

Hier dürfte der Unwille liegen, neue Solarfelder, Batteriespeicher und Windparks ans Netz anzuschließen. In der Praxis wird der Anschluss verzögert. Große Batteriespeicher müssen inzwischen bis zu fünf Jahre auf einen Netzanschluss warten. Durch die Sabotage des Speicherausbaus werden tageszeitliche Überschüsse bei Wind- und Solarenergie abgeregelt und bleiben ungenutzt. Die Scientists for Future schildern Beispiele: Unternehmen, die von Erdgas auf Strom umstellen wollen, bekommen keinen 20-MW-Stromanschluss. Genau dasselbe Problem hat ein Logistikunternehmen, das bei der Güterverteilung auf E-Lkws umstellen will. [6] So wird der Umbau auf erneuerbare Energien auf allen Ebenen verschleppt und verzögert. Die Kontrolle der Strominfrastruktur durch kapitalistische Konzerne erweist sich als Hindernis.

      
Mehr dazu
Kate McMahon: Israels Ziel im Iran ist nicht nur ein Regimewechsel, die internationale Nr. 3/2026 (Mai/Juni 2026).
Jakob Schäfer: Die Interessen des US-Imperialismus im Irankrieg, die internationale Nr. 3/2026 (Mai/Juni 2026).
Büro der Vierten Internationale: Für eine Niederlage der imperialistischen Aggressoren!. Stoppt den Krieg der USA und Israels gegen den Iran!, die internationale Nr. 3/2026 (Mai/Juni 2026) (nur online). Auch bei intersoz.org.
Klaus Meier: Katherina Reiche demontiert das Heizungsgesetz, Sozialistische Zeitung (30.4.2026)
Büro der Vierten Internationale: Gegen das theokratische und autoritäre Regime im Iran und die imperialistischen Einmischungen: Solidarität mit dem Kampf der Völker im Iran, die internationale Nr. 1/2026 (Januar/Februar 2026) (nur online). Auch bei intersoz.org.
Klaus Meier: Künstliche Intelligenz: Eine kritische Bewertung, die internationale Nr. 1/2026 (Januar/Februar 2026).
Klaus Meier: Klimaneutrale Energiewende ist ohne Gaskraftwerke möglich, die internationale Nr. 6/2025 (November/Dezember 2025).
Klaus Meier: Wie können die Städte klimaneutral geheizt werden?, die internationale Nr. 4/2023 (Juli/August 2023). Auch bei intersoz.org.
 

Katherina Reiche: Ausbremsen der Erneuerbaren Energien


Katherina Reiche vertritt zum Ausbau der Erneuerbaren Energien die gleichen Positionen wie ihr früherer Vorstandsvorsitzender Birnbaum, was wenig verwunderlich sein dürfte. Deutschland habe ein „völlig überzogenes Erneuerbaren-Ziel“ behauptet sie frech. Das Pariser Klimaabkommen fordere schließlich nur Klimaneutralität ab 2050. Die Wirtschaftsministerin arbeitet derzeit an mehreren Maßnahmen, um die erneuerbaren Energien auszubremsen. Ihre Begründung: Die Wind- und Solarindustrie seien mittlerweile „erwachsen“ geworden. Das ist dasselbe Argument, das Katherina Reiche bereits vor 14 Jahren nutzte. Von 2009 bis 2013 war sie unter dem damaligen Umweltminister Altmaier Parlamentarische Staatssekretärin und zuständig für erneuerbare Energien. Bereits damals betrieb sie zusammen mit ihrem CDU-Chef eine massive Absenkung der Solarförderung. In der Folge kam es zur Zerstörung und Erosion der sich im Aufbau befindlichen deutschen Solarindustrie. Über 100 000 Arbeitsplätze gingen verloren. In diese wirtschaftliche und technologische Lücke konnte China stoßen und so zum weltgrößten Anbieter für Solartechnik werden. Jetzt nutzt Reiche dasselbe „Erwachsenen“-Argument, um die erneuerbaren Energien wieder zu attackieren. Diesmal als deutsche Wirtschaftsministerin. Momentan verfolgt sie zwei Projekte, mit denen die erneuerbaren Energien ausgehebelt werden sollen.

Mit einem ersten Gesetzesentwurf soll die garantierte Einspeisevergütung für private Dachsolaranlagen aufgehoben werden. Betreiber neuer Anlagen müssten dann ihren Strom selbst vermarkten. Die Förderung für die Netzeinspeisung ist nicht sehr hoch und der größte Teil der gewonnenen Energie wird für den Eigenbedarf genutzt. Trotzdem rechnen sich die Module häufig erst, wenn ein Teil des Stroms zu garantierten Tarifen ins Stromnetz eingespeist werden kann. Damit hätte Reiche einen Hebel in der Hand, um den weiteren Ausbau der solaren Dachanlagen zu stoppen.

Das zweite Projekt der Wirtschaftsministerin ist der sogenannte Redispatch-Vorbehalt. Er betrifft große Wind- und Solaranlagen. Bisher werden die Anlagen immer dann abgeregelt, wenn der Strom das Netz überlasten würde. Für die Betreiber gibt es bisher aber immerhin eine Entschädigung. Die soll in einem Netzgebiet zukünftig für zehn Jahre wegfallen, allein wenn im Vorjahr mehr als drei Prozent abgeregelt wurden. Ein Netzanschlussanspruch besteht dann nur noch bei Verzicht auf den finanziellen Ausgleich. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens enervis wären davon 90 Landkreise betroffen, besonders in Norddeutschland, Sachsen-Anhalt und Bayern. Praktisch würde das dazu führen, dass sich der Neubau von Anlagen für Betreiber nicht mehr lohnt. Betroffen wären davon auch Windenergieprojekte, die bereits jetzt genehmigt sind oder sich im Genehmigungsverfahren befinden. Sie haben einen Umfang von 23 000 Megawatt bzw. 40 Milliarden Euro. Betroffen wären auch die Stromverbraucher:innen. Wenn der Ausbau der Erneuerbaren stockt, bleibt Deutschland länger abhängig von importiertem Erdgas und der gasgetriebenen Preisbildung am Strommarkt. Und das in einer Zeit, in der die fossilen Energien preislich auf extreme Höhen schnellen und Wind und Sonne in Kombination mit neuen Speichersystemen eine verlässliche und preisgünstige Alternative bieten könnten.

Klaus Meier ist ausgebildeter Ingenieur und aktiv im Netzwerk Ökosozialismus.



Dieser Artikel erschien in die internationale Nr. 3/2026 (Mai/Juni 2026). | Startseite | Impressum | Datenschutz


[1] Angaben nach: „Rohstoffkrise eskaliert“, Handelsblatt 20./21./22.03.2026

[2] „South-Pars-Gasfeld Israel greift erstmals Gasindustrie im Iran an – Ölpreise steigen deutlich“, Deutschlandfunk 18.03.2026

[3] Angaben nach: „Irankrieg treibt Rohstoff- und Produkt-Preise“, Handelsblatt 23.03.2026

[4] „Bei Lebensmitteln droht Teuerungswelle“, Handelsblatt, 19.03.2026

[5] „E.On-Chef warnt vor unkontrolliertem Zubau bei erneuerbaren Energien“ Wirtschaftswoche 18.11.2025

[6] „Ungenügender Ausbau der Stromnetze bremst Energiewende“ scientists4future 30.09.2025